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| Blue Hole, Dahab, Ägypten, 1999 (Foto: Markus Koch) |
Vorbeugen ist besser als heilen
Ein Zwischenfall beim Tauchen ereignet sich ungewollt, vielfach unverhofft. Doch von unangenehmen Erfahrungen und bitteren Lehren einzelner könnten andere Taucher und Taucherinnen profitieren. Denn in ihnen stecken wertvolle Hinweise und Erkenntnisse zu den Problemen und Gefahren beim Sporttauchen. Sie zu sammeln, auszuwerten und dadurch einen aktiven Beitrag zur Unfallprävention zu leisten, ist Ziel der Fachstelle für Tauchunfallverhütung (FTU).
Deine Mitarbeit zählt
Um dieses Ziel zu erreichen, ist die FTU auf die Hilfe der Taucher und Taucherinnen, auf ihre Berichte über problematische Vorkommnisse unter Wasser angewiesen. Dabei interessieren nicht nur schwere Unfälle. Starke Müdigkeit, ausgeprägter Tiefenrausch oder andere Beschwerden und Verletzungen, die im Zusammenhang mit einem Tauchgang stehen, dienen der Forschung nach den Gründen von Tauchunfälle ebenso. Für die Erfassung solcher Ereignisse stellt die FTU einen Fragebogen bereit - umfassender Personendatenschutz ist gewährleistet.
News und Informationen
29.04.2010: Rückruf für den APEKS WTX Power Inflator
29.4.2010: Massnahmen zur Unfallverhütung in Schweizer Gewässern (Flyer "Tauchfit für die Schweiz")
10.03.2009: Zuständige Druckkammern bei Tauchunfall in der CH
10.03.2009: Notfallnummern
10.03.2009: SUSV: Informationen zu Versicherungsfragen
03.10.2008: Rückruf Apeks Atemregler XTX (Aqua Lung)
01.10.2008: Ideen / Anregungen / Themenvorschläge
07.07.2007: Tauchen mit PFO - Empfehlungen 2007 der SUHMS
23.12.2005: Tauchversicherungs-News
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